Hej,
wieder einmal war mir das Glück zugetan. Ich befinde mich in Fagerhult und meine grobe Wanderrichtung wird sich ab morgen nach Südwesten neigen. Gestern hatte ich zum Abend hin einen super Tag und habe durch ein sehr nettes schwedisches Ehepaar eine sehr gute Schlafmöglichkeit bekommen und somit auch die Chance auf ein Update. Somit hier nun die Berichte seit dem letzten Update. Morgen gehe ich nun nach Mullsjö und werde auch den Västra Vetterleden beenden. Bis bald alles gute wünscht euch
Hike Faster
16.9. – 18.9.
Nach einer geruhsamen Nacht in einen richtigen Bett ging es heute weiter. Da der Bergslagsleden nun einen weiten Bogen beschreibt habe ich mich entschieden einen Shortcut zu machen. Ich bin die ersten Kilometer auf der Straße nach Nora gelaufen um dann bei Pershyttan wieder auf den Wanderweg zu treffen. Die Strecke bis nach Nora war auch nicht ganz so schön aber ich kam schnell voran. Nora selbst besitzt noch einen alten Stadtkern aus Holz. Es gibt nicht mehr viele Städte in Schweden die einen alten Innenstadtkern aus Holzhäusern haben. Daher ist Nora auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich hatte bereits gestern die Möglichkeit die Stadt anzusehen und daher wanderte ich gleich weiter.
Kurz hinter Nora traf ich dann wieder auf den Bergslagsleden und folgte diesen an mehreren Seen vorbei bis nach Blankhult meinen Tagesziel. Dort angekommen suchte ich den in der Beschreibung beschriebenen Unterstand. Diesen fand ich nicht und suchte bereits einen Platz für mein Zelt. Vorher ging ich jedoch in der Anlage umher. Bei dieser Anlage handelt es sich um eine alte Schule die allerdings schon seit knapp 80 Jahren nicht mehr als solche genutzt wird. Mittlerweile ist es ein Freizeitheim und besteht aus mehreren Gebäuden. Als ich so umher ging kam ich an eine Hütte an der ein Aushang war. Dieser Aushang besagte, dass sie für Wanderer ist. Das fand ich sehr gut und schlug mein Lager dort auf. Es gab Elektrik und einen Trockenraum. Die primitiven Betten waren auch sehr gut und somit fühlte ich mich pudelwohl.
Auf dem Gelände war eine Gruppe Studenten die für eine Nacht mit ihren Dozenten hier waren. Es handelte sich um Studenten für einen Beruf im Kindergarten. Die Kindergärtnerinnen und Kindergärtner müssen hier in Schweden nämlich auch studieren. Ich unterhielt mich eine zeitlang mit den Dozenten und zog mich dann in meine Hütte zurück. Den Abend genoss ich bei einen Höruch da ich ja nicht auf den Akku achten musste.
19.9.
Nach zwei Tagen Dauerregen ging es nun endlich weiter. Ich hatte einen Tag fest eingeplant als Ruhetag, da ich wusste, dass es Bindfäden regnen würde. Gestern war es um 8h zwar bewölkt aber trocken. So machte ich mich auf den Weg und nach 2km fing es derbe an zu regnen. Glücklicherweise kam ich nach weiteren 500m an einer Rasthütte vorbei und stellte mich dort unter. Ich wartete dann auf das Ende des Regens. Als es um 10h immer noch nicht aufgehört hatte, hielt ich Rücksprache mit einen Freund, der im Internet nach dem Wetter guckte. Er meinte es sähe erst gegen abend wieder besser aus. Da die Rasthütte nicht besonders gemütlich war machte ich etwas, was ich normalerweise nicht gerne mache, ich drehte um und ging zur alten Hütte zurück. Dort konnte ich meine Klamotten trocknen und hatte elektrische Anschlüsse. Erst gegen 18h hörte es auf zu regnen und ich war glücklich über meine Entscheidung.
Heute war es dann super Wetter und ich machte mich um 8h auf den Weg. Der Weg war zwar noch matschig aber gut zu laufen. Ich kam an einer Reihe sehr schöner Orte vorbei und gegen 12h führte der Bergslagsleden an einen Rastplatz auf einen Parkplatz. Dort nahm ich meinen Lunch ein und eine Frau sprach mich an. Sie kam mir irgendwoher bekannt vor und im Laufe des Gespräch wusste ich dann auch woher. Sie ist im Sommer immer eine Hüttenwirten auf der Rogenstugan. Als ich vor zwei Jahren von Storlien nach Grövelsjön gelaufen bin war sie mit ihren Kindern auf der Rogenstugan. Heute nach zwei Jahren traf ich sie mitten in der Natur wieder. Die Welt ist halt sehr klein.
Nach dieser netten Begegnung setzte ich meinen Weg fort und kam weiterhin gut voran. Kurz vor meinen Tagesziel schlängelte sich auf dem Weg erneut eine Kreuzotter entlang und dieses mal war ich vorsichtiger. Ich fixierte sie mit meinen Wanderstock auf dem Weg und konnte sie diesmal in die Hand nehmen. Ich wollte ein Foto von den Giftzähnen machen und dies gelang mir auch. Leider ist es nicht ganz scharf geworden, da es schwer war die Schlange festzuhalten und nebenher den Fotoapperat hinaus zu ziehen und den Kopf richtig zu fixieren. Danach entlies ich die Kreuzotter wieder ins Gras und wanderte die letzten drei Kilometer zum Freizeitheim Stenbacken. Dort verbringe ich nun die Nacht und ein letzter Blick in den Himmel macht mich auch für morgen optimistisch, dass das Wetter gut werden wird.
20.9.
Nach einer viel zu kurzen Nacht kam ich gegen 7.40h in die Gänge und machte mich bei sehr guten Wetter auf den Weg. Ich hatte mir für heute eine ziemlich lange Etappe vorgenommen und war gespannt ob ich es schaffen würde. Der Weg führte weiterhin durch Waldgebiete die durch Heideflächen unterbrochen waren. Nach 10km erreichte ich Sixtorp. Auch hierbei handelt es sich um ein Freizeitheim. Dort traf ich Mathias, einen Lehrer aus Örebro. Er leitet in diesesm Herbst die Naturschule. Davon gibt es in Schweden 90 Stück und es wird versucht den Kindern in diesen Naturschulen das Leben in der Natur näher zu bringen. Mathias hat pro Woche zwei bis drei Schulklassen und zeigt ihnen Aktivitäten und Fertigkeiten die man für das Leben im freien benötigt. Wir unterhielten uns eine Weile und dann ging ich weiter.
Der Weg war auf den nächsten 19km sehr einfach zu laufen und auch die Passagen im Wald waren fest ausgetreten und nur wenig matschig. Auf der Strecke lagen die sogenannten Schmerzensbäume. In einer Zeit, als die Menschen wenig Geld hatten und sich keinen Arzt leisten konnten wurden diese Bäume als Heilstätte genutzt. Die Menschen kamen dort hin und stocherten mit einen Span in ihren kranken Zahn herum. Danach steckten sie den Span in den Baum und dieser sollte so die Schmerzen des betroffenen aufnehmen. Im Laufe der Jahre haben solche Bäume soviele Schmerzen aufgenommen, dass niemand mehr sich traute einen solchen Schmerzensbaum zu fällen. Daher stehen sie bis heute.
Das letzte Teilstück war dann wieder für den sportlichen Teil dieser Tour. Ich lief sehr schnell und wollte mein Ziel unbedingt noch erreichen bevor es dunkel wird. Dies gelang mir auch und ich kam gegen 19.15h an. Zum Schluss setzte mal wieder Regen ein und laut Beschreibung sollte es hier eine Übernachtungsmöglichkeit in einen Nebengebäude des Gemeindehauses geben. Leider erreichte ich niemanden und fand zum Glück einen kleinen Raum von knapp einen Quadratmeter. Dies war sehr eng aber trocken und warm. Ramundeboda, so der Name dieses Ortes besitzt alte Klosterruienen die gerade restauriert werden. In mehreren Containern waren sogar noch zwei Personen und ich sprach sie an ob ich dort Trinkwasser bekommen könnte und eine Dusche nehmen dürfte. Beides war kein Problem. Mittlerweile regnete es sehr stark und mein kleiner Raum kam mir wie eine Suite vor. Wie ich darüber morgen denke, nach einer sehr zusammengerollten Nacht wird sich zeigen.
21.9.
Nach den gestrigen Gewaltmarsch wollte ich heute etwas ruhiger und kürzer gehen. Es hatte die ganze Nacht geregnet und erst heute morgen um 5h aufgehört. So kann das ruhig immer sein, die Nacht über regnen und am nächsten Morgen hört es dann auf. Leider ist es meist aber nicht so. Ich habe die Nacht über sehr unruhig geschlafen, da es in dem kleinen Raum nicht anders möglich war. Immerhin hatte ich ein Dach über dem Kopf. Der Weg verläuft ab Ramundeboda für knapp 30km parallel mit dem Munkastigen, dem Mönchspfad. Ob die Mönche früher wirklich diesen Weg genommen haben ist allerdingsfraglich. Viele der alten Wege sind mittlerweile Hauptstraßen und es mangelt auch an eindeutigen Überlieferungen. Der Munkastigen ist mit einen Mönch auf Wanderschaft gekennzeichnet. Ich kann mir nicht helfen, wenn ich dieses Symbol ansehe, erkenne ich darin eher einen Sensemann. Ihr könnt ja auf den Fotos eure eigene Meinung bilden.
Meine Schuhe und Hose waren schnell durchnässt, da das Gras noch sehr nass war. Ich kam trotz allem wieder einmal sehr schnell voran und wunderte mich selbst ein wenig. Irgendwann an einem Windschutz sagte ich mir, ich versuche den Bergslagsleden heute zu beenden. Es waren zwar wieder jenseits der 40km zu laufen aber es sollte mir gelingen. Ich erreichte gegen 18h Stenkällergarden das Ende des Bergslagsleden. Dieser Wanderweg hat mir sehr gut gefallen und ich kann mir vorstellen ihn irgendwann erneut zu laufen, dann aber etwas ruhiger. In Stenkällergarden beginnt auch der nächste Abschnitt, der Västra Vätterleden. Diesem folge ich nun die nächsten 150km nach Süden. Dann befinde ich mich auf der Höhe von Göteborg und schwenke danach nach Westen zur Küste.
In Stenkällergarden gibt es einen der wenigen Campingplätze in Schweden, die das gesammte Jahr über geöffnet sind. Ich wollte heute unbedingt die Beine richtig lang machen können und ging zur Rezeption um hier eine Nacht im Zelt zu verbringen. Als ich erzählte, was ich mache waren die Besitzer sehr angetan und gaben mir für den Preis des Zeltes eine Hütte. Dies fand ich natürlich sehr gut und komme so in den Genuss dieses Luxuses.
22.9.
Heute habe ich etwas ruhiger angehen lassen. Nach den letzten doch ziemlich anstrengenden Tagen bin ich etwas langsamer gegangen. Am Ende standen dann aber doch mehr als 30km wieder auf dem Programm. Das Wetter war heute wieder traumhaft und es machte richtig spaß zu laufen. Der Västra Vetterleden ist ebenfalls sehr gut markiert und es gab keine Schwierigkeiten den Weg zu finden. Anfangs ging es viel auf und ab und nach 10km erreichte ich Granvik. Hier war einer der einzigen Orte an denen ich mal direkt an den Vätternsee, den zweitgrößten schwedischen See, kam. Ich fragte mich warum der Weg oftmals weit vom Wasser entfernt verläuft und bekam die Antwort etwas später bei einem Gespräch mit einen Schweden. Das Gebiet westlich des Vätternsees wird viel vom Militär genutzt und ist daher oft Sperrgebiet. Ich selbst sah heute öfter Militärmaschinen und hörte das Geräusch von Schüssen.
Nach weiteren 10km erreichte ich Forsvik, wo der Götakanal endet. Dabei handelt es sich um einen Kanal der den Vänernsee, dem größten See Schwedens, mit dem Vätternsee verbindet. Hinter Forsvik musste ich einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, da das Militär eine Übung abhielt und Teile des Wanderweges daher nicht passierbar waren. Auch diese Unannehmlichkeit war schnell überwunden und ich ging die letzten Kilometer nach Mölltorp wieder auf dem Weg. In Mölltorp kaufte ich Proviant ein und verlies noch den Ort um am Ufer eines schönen Sees mein Nachtlager aufzuschlagen. Auch Morgen soll es noch einmal richtig gutes Wetter werden bevor es am Freitag und Samstag wieder regnen soll. Ich werde daher morgen schön viel gehen um dann das Wetter abzuwarten.
23.9.
Nach einer kalten aber angenehmen Nacht machte ich mich kurz vor 8h auf die Strecke. Ich wollte heute unbedingt bis Hjo kommen. Dieser Ort liegt zwar etwas abseits des Weges aber viele Personen meinten es sei den Umweg Wert. Der Weg verlief anfangs wieder einmal durch Waldgebiete. Ich merke aber, wie langsam die landwirtschaftlich genutzten Flächen zunehmen. So ging ich später nach Hjo auch mal durch Felder. Was mir am Västra Vetterleden noch aufgefallen ist und was ich sehr gut finde ist, dass die Bohlenbretter hier immer mit Draht versehen sind. Dadurch sind sie bei weiten nicht so glatt wie ohne Draht. Ich stelle mir aber auch vor, dass es einen großen Aufwand macht die Bohlenwege so zu erhalten. Für die Sicherheit ist es auf jeden Fall besser.
Kurz vor Hjo passierten mir dann zwei Missgeschicke. ZumProfilsohle so gut wie nicht mehr vorhanden ist und zum anderen riss ich mir beim Absetzen des Rucksackes meine linke Beintasche an der Hose ab. Zum Glück sind dies nur Kleinigkeiten und ich hoffe die großen Lapalien bleiben mir erspart. Als ich dann Hjo erreichte fand auch ich den Ort sehr schön. Er liegt direkt am Vätternsee und im kleinen Hafen war es richtig gemütlich und ich legte eine Pause ein. In der Touristeninformation konnte ich umsonst ins Internet gehen und ein kleines Update machen, außerdem zeigte mir ein Blick auf den Wetterbericht, dass es nächste Woche ebenfalls gutes Wetter werden soll. Ledeglich der Samstag wird mit starken Regenfällen nicht sehr schön werden. Diese Zeit nutze ich dann für einen Ruhetag.
Da ich noch etwas Zeit hatte ging ich weiter und kam noch einige Kilometer voran. Als ich an einer großen Milchfarm vorbei kam wurden dort gerade die Kühe hinein getrieben. Da ich neugierig war fragte ich ob es möglich sei dabei zu zu sehen. Es war möglich und im gleichen Zuge fragte ich, ob ich die Nacht auf dem Gelände verbringen könne. Auch dies war möglich. Die Farm besitzt 300 Kühe, die zweimal am Tag gemolken werden. Dies geschieht mit Hilfe einer Maschine und jede Kuh bringt zwischen 10 und 30 Litern Milch pro Melkgang. Dies macht am Tag im Schnitt 10000 Liter Milch. Die Kühe werden im Schnitt 6-7 Jahre alt, dann ist ihre Zeit abgelaufen und sie werden geschlachtet. Eine Kuh hat eine Tragezeit von 9 Monaten und gibt danach noch 10 Monate Milch. Bevor sie erneut befruchtet wird, hat sie eine Ruhezeit von 2 Monaten. Heute abend und morgen früh habe ich somit superfrische Milch. Viele Personen aus den Großstädten wissen im übrigen nicht, dass Kühe nicht immer Milch geben. Wie wir Menschen nur dann wenn sie gekalbt haben.
Nun sitze ich im Vorraum der Milchabsaugmaschiene und schreibe diesen Bericht. Heute ist der erste Tag, an dem ich wirklich mal Probleme mit den rechten Bein hatte. Die Muskeln sind verkrampft und ich hoffe mit Massagen da entgegen wirken zu können. Auch aus diesem Grunde ist der Ruhetag am Samstag sehr sinnvoll. Ich lasse den Tag nun bei mehreren Gläsern frischer Milch ausklingen.
24.9.-25.9.
Ein langer, schöner Tag liegt hinter mir. Nach gefühlten 30 Litern Milch zum Frühstück kam ich richtig gut in Fahrt. Die Strecke unterschied sich nicht stark von den bisher gelaufenen Etappen. Die entscheidenden Situationen ergaben sich für mich erst gegen abend. Da ich ja mit Regen morgen rechne, habe ich früh begonnen einen geeigneten Schlafplatz zu finden. So richtig zufrieden war ich mit keinen und daher wurde es am Ende doch ein wenig später. Ein Windschutz der mir zusagte lag viel zu früh am Tage und dann kam lange Zeit nichts. Dann kam ich an den Punkt, wo der Västra Vetterleden eigentlich gleich wieder in den Wald abbiegt aber es eine Stichstrecke nach Fagerhult gibt. Ich entschied mich diesen Abstecher zu machen und damit begann mein Glück. Enteweder das Glück des dummen oder des tüchtigen. Ich hoffe in meinem Fall das letztere. In Fagerhult gibt es einen kleinen Landhandel und dieser wird von Kalid betrieben. Kalid kam vor 10 Jahren nach Schweden und stammt ursprünglich aus dem Irak. Wir kamen ins Gespräch und er bot mir zugleich an in seiner Garage zu schlafen. Das fand ich natürlich super und setzte mich bis zum Ladenschluss mit zu ihm in den Laden. Zwischenzeitlich zeigte er mir die Garage, da er nach Feierabend noch weiter fahren musste. So machte ich mich gegen 19h auf den Weg zur Garage. Auf den Weg dorthin traf ich Uffe (schwedische Form von Ulf). Er wunderte sich wo ein Wanderer in einem kleinen Wohngebiet hin will. Ich erzählte ihn was Kalid mir angeboten hatte und er schüttelte den Kopf und meinte das sei viel zu hart für einen Ruhetag. Er hat einen Wohnwagen und ich könne doch darin zwei Nächte schlafen. Zugleich bot er mir eine Dusche an und etwas zu essen. Wir plauderten viele Stunden und seine Frau reparierte meine Hose. Somit habe ich die wohl beste Unterkunft gefunden, die ich finden konnte.
Heute war nun mein Ruhetag und ich hatte das Glück, dass Uffe mich ein wenig rumgefahren hat. Der Regen plätscherte auf das Autodach und ich war glücklich über die Entscheidung eines Ruhetages. Wir waren an mehreren Plätzen. Unter anderen waren wir an Falks Grab. Bei Falk handelte es sich um einen Räuber der einen Posttransport ausraubte. Nach einiger Zeit wurde er gefasst und dem Platze, an dem nun das Grab liegt geköpft. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Kirche in Habo. Diese Kirche war innen vollständig bemalt und es war sehr interessant diese Bilder in Ruhe zu betrachten. Im Endeffekt bekam ich sogar eine Privatführung und dies war sehr aufschlussreich. Ich kann nur jeden raten diese Kirche zu besuchen. Sie ist einen Umweg wert und wird nicht umsonst als “die malerische Holzkathedrale” bezeichnet. Am Abend kam noch die älteste Tochter von Uffe und Mia zu besuch. Sie mag es auch Brettspiele zu spielen und so haben wir am Abend mit den Eltern zusammen ein wenig gespielt.
