Hej,

ich bin in Florenz angekommen und habe hier gestern mal einen totalen Ruhetag eingelegt. Nun geht gleich mein Bus und ich schaue mir vorher noch etwas die Stadt an. Ich habe noch knappe 270km auf markierter Strecke vor mir, bevor es auf der Straße weiter geht. Insgesammt dürften es bis Palermo noch knappe 1350km sein. Gleich im ersten Bericht beschreibe ich eine kleine Schrecksekunde der Tour. Es gab aber auch wieder sehr viele schöne Erlebnisse. Meinen nächsten Abstecher plane ich nun in Assisi.

Bis bald euer Hike Faster

6.4.2011        Passo dei Ceretto – Poggio

Heute ging es ins Hochgebirge und die Strecke war wirklich wunderschön. Leider war sie fast unbegehbar. Ich habe mich daher entschieden nun doch die Strecke, bis der Weg dauerhaft unter 1500m fällt auf der Straße zu laufen. Vom Passo del Ceretto ging es auf knapp 1900m hinauf zum Monte de la Nuda. Der Aufstieg war hart und es ging über etliche Schneefelder hinweg. Als ich oben angekommen war dachte ich das größte Problem wäre vorbei aber da hatte ich mich getäuscht.

Der Weg zog sich weiter auf dem Kamm entlang und auch an der Flanke. Die Schneefelder vergruben unter sich die Markierung des Weges und es war mehr ein Blindflug als ein wandern auf dem Weg. Ungefähr wusste ich ja wo ich hin musste aber ungefähr ist nicht 100%. Dies kann im Hochgebirge schon schwierig genug sein, wenn dann auch noch der Schnee hinzu kommt und die nicht gerechte Ausrüstung kann es sehr gefährlich sein.

So kam ich heute an einen Punkt der mich sehr beschäftigte. Ich ging an der Flanke des Berges entlang über ein knapp 200m langes Schneefeld. Anfangs war alles super aber die Hangneigung nahm zu und der Altschnee war teilweise steinhart. Mit Steigeisen und Pickeln wäre es leicht gewesen aber die hatte ich nicht dabei und so musste ich jeden Schritt in den Schnee schlagen. Ich schätze die Hangneigung auf 65° – 70° ein und mir war in dem Moment genau bewusst, das ein falscher Schritt fatale Folgen haben würde. Es ging knappe 200m hinab und am Ende des Schneefeldes waren Steine zu sehen. Manchen Leuten wäre dies in dem Moment egal gewesen, mir zum Glück nicht. Ich hatte sowas noch nie zu wissen, dass alles 100% stimmen muss.

Ich hatte mal beschrieben wie man Flüsse durchwaten muss. In dem Zusammenhang erwähnte ich das Vierpunktsystem. Zwei Beine und zwei Trekkingstöcke die halt geben. Immer nur einer der Punkte wird zur Zeit gelöst um einen sicheren Stand zu haben. Bein gehen mit Steigeisen und Pickeln ist das ähnlich. Ich hatte nur meine beiden Beine, ohne Steigeisen und einen Wanderstab. Ich stieß einen Fuß immer und immer wieder in den Schnee um einen guten halt zu finden, dann verlagerte ich langsam das Gewicht und fühlte ob es hält. So schlich ich vorwärts und konzentrierte mich. Einmal ins rutschen gekommen, hätte ich nicht mehr bremsen können. Ich hatte Angst, sonst habe ich oft Respekt vor dem Weg und den Gegebenheiten aber diesmal hatte ich wirklich Angst.

Als ich das Ende des Hanges erreicht hatte, ich entschied mich zum Glück dafür auf den Kamm zu steigen, machte ich eine lange Pause und ging dann weiter. Als ich nach 11km und 6,5 Stunden die Passstraße erreichte nahm ich meine Karte hervor und suchte mir eine Straßenstrecke. Es sind immer nur kleinere Passagen die durch den Schnee gefährlich werden aber es können 50m reichen. Bevor die Frage kommt warum ich nicht umgekehrt bin als ich am Hang war nur soviel. Am Anfang war der Schnee weich aber hart genug zum gehen. Als er dann zu hart wurde, war an ein umkehren nicht mehr zu denken, bei der Hanglage kann man sich nicht einfach mal so umdrehen. Es blieb nur der Weg nach vorne.

Im Nachhinein ist alles gut gegangen aber ich möchte mein Glück nicht strapazieren. Der Weg ist schon im Sommer anspruchsvoll und ausgesetzt aber in Verbindung mit dem Altschnee und der fehlenden Ausrüstung ein zu großes Risiko. Die Straße bin ich noch knappe 23km bis ins Tal hinab gegangen und werde morgen und übermorgen auf der Straße wandern.

7.4.2011        Poggio – Popiglio

Wieder war es ein sonniger und heißer Tag. Die Strecke verlief heute auf der Straße und ich hatte die ganze Zeit noch die Erfahrung von gestern im Kopf. Ich weiß nicht ob mich dies abgelenkt und beflügelt hat, aber die Strecke verging heute wie im Fluge. Immer im Tal entlang und erst am Schluss wieder bergauf. Ich habe mehrere schöne Orte durchlaufen und machte nur kurze Pausen. Ich hoffe dies hohe Tempo und die Länge der Strecke rächen sich nicht noch. Auf jeden Fall bin ich optimistisch, dass ich morgen wieder auf die eigentliche Strecke treffen werde.

8.4.2011        Popiglio – Refugio Pacini

Dieser Tag hatte es in sich. Ich bin unfreiwilliger Weise mehr gelaufen als ich wollte, da ich meinen eigentlichen Zielpunkt nicht realisiert hatte. Aber alles von Anfang an. Der erste Teil der Strecke verlief noch auf der Straße und ich bin zum Glück sehr früh losgekommen. Der Tag sollte sehr heiß werden und erst im Nachhinein erfuhr ich, dass es in Florenz heute 30° waren. In den Bergen war es bestimmt etwas kälter aber immer noch sehr heiß.

Die Strecke bis nach Pracchia war schnell gelaufen und dort traf ich wieder auf meinen Wanderweg. Nun ging es hinauf zum Passo de Collina. Ich freute mich, dass der Weg bis zur Passhöhe einer Straße folgt und ging flotten Schrittes weiter. Auch heute, kaum zurück auf der Strecke, sollte es wieder Probleme geben. Nach nicht einmal 2km war auf einmal die Straße weg. Die gesamte Straße war in einen Erdrutsch den Hang hinab gerutscht. Ich suchte mir einen Weg über den Erdrutsch. Auch dies war nicht ganz ungefährlich aber ich fühlte mich die ganze Zeit sicher. Nicht so wie vor zwei Tagen. Zum Glück war dies vom Weg her das größte Problem heute.

Der Rest des Tages war relativ einfach zu laufen. Probleme bereitete mir nur die Trinkwasserversorgung. Durch die Hitze war mein Bedarf stark erhöht und ich habe heute bestimmt 5 Liter getrunken. Mein Fehler lag heute in der falschen Einschätzung meiner Position. So habe ich mein Ziel nicht erkannt. Es war eindeutig und ich habe auch die Quelle an der Stelle realisiert, mich an ihr gestillt, da ich allerdings dachte ich wäre noch 1 Stunde von diesem Ort entfernt bin ich weiter gegangen. An der nächsten Quelle habe ich dann auch wieder getrunken aber meine Flaschen nicht mehr gefüllt, da ich ja mein Ziel in baldiger Nähe wähnte.

Als es dann erneut steil bergauf ging wurde ich skeptisch und ein Wegweiser zeigte mir an, dass ich schon mehr als eine Stunde zu weit gelaufen war. Ich entschied mich für die Flucht nach vorne und hängte noch 2 Stunden ohne Wasser ran. Als ich dann mein neues Ziel erreichte war ich sehr kaputt und ging als erstes Wasser holen. Ich war völlig durchschwitzt und fühlte mich kaputt. Hinzu kam eine Müdigkeit im Kopf und eine allgemeine Lustlosigkeit.

Solche Dinge gehören auch dazu und ich hoffe das gibt sich im Laufe der nächsten Tage wieder. Morgen habe ich mir nun vorgenommen nicht ganz so viel zu laufen um den Körper auszuruhen und im Kopf wieder Kraft zu sammeln.

9.4.2011        Refugio Pacini – La Badia

Auf den harten gestrigen Tag folgte heute ein kurzer und sehr guter Tag. Die Nacht war schon sehr warm und ich stellte mir den Alarm auf 5.30h. Ich wollte den nächsten Ort vor 12h erreichen um dort eine längere Pause zu machen und dann am Nachmittag noch ein wenig weiter zu laufen. Bevor ich los kam, stellte ich noch fest, dass ich nach ewiger Zeit mir mal wieder eine Blase gelaufen hatte. In der Erschöpfung habe ich dies gestern nicht mehr realisiert. Ich stach selbige schnell auf und habe den Zeh mit Tape umwickelt.

Der Weg verlief auf und ab und auch heute war wieder eine Straße weggerissen. Der Weg war allgemein öfter durch Erdrutsche versperrt bzw. weggerissen. Es lagen auch sehr viele Bäume herum und dadurch war es nicht ganz einfach die Markierung zu finden.

Kurz vor Montepiano kam ich an einen kleinen Ort mit dem Namen La Badia de Montepiano vorbei. Eine kleine Kirche stand offen und ich schaute mir selbige an als mich ein Mann ansprach. Er konnte relativ gut englisch und war interessiert an meiner Strecke. Er ist der vorsitzende des örtlichen Alpinclubs (CIA). An der Kirche war ein kirchliches Freizeitheim angeschlossen und er bot mir sogleich an dort übernachten zu können. Dies Angebot nahm ich mehr als dankend an und hatte somit auch die Möglichkeit meine Akkus (meinen eigenen und die der technischen Geräte) aufzuladen. Somit wurde der Tag kürzer als geplant aber das war sehr angenehm.

Er musste dann zurück in seine Stadt und erst am Abend kam er wieder und versorgte mich mit Material. Er brachte mir eine Karte von Umbrien mit und hat mir den Verlauf meines Weges in der Toskana ausgedruckt. Zudem schenkte er mir noch ein T-Shirt eines Alpinrennens welches er organisiert. In dem Freizeitheim war eine Kindergruppe aus Florenz und der Priester hat mich eingeladen mit ihnen zusammen zu essen. Somit konnte ich mich satt essen und da es reichlich gab musste auch ich irgendwann die Segel streichen auch wenn das die Kochmütter gar nicht nachvollziehen konnten.

Dies war ein totaler Motivationsschub für mich und die negativen Gedanken des gestrigen Tages waren sogleich weg. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt allerdings. Seit ein paar Tagen macht mir ein Rucksack Sorgen. Der Riemen des rechten Schultergurtes reibt sich auf und ich hoffe er hält noch durch. Ich werde ihn versuchen zu tapen und die rechte Seite nicht mehr so zu beanspruchen. Ich setze ihn immer nur über eine Seite auf und den Gurt auf dieser Seite viel weniger. Die rechte Seite wird daher immer bewegt und straff gezogen. Nach knappen 6600km und unzähligen auf und absetzen des Rucksackes leidet das Material auch irgendwann. Mal sehen wie sich das Entwickelt.

Morgen werde ich auch einen eher kurzen Tag einlegen. Erstens soll es wieder sehr heiß werden und es geht auch steil bergan.

10.4.2011      La Badia – Giogo di Scarperia

Nach einer sehr erholsamen Nacht und einen für italienische Verhältnisse guten Frühstück machte ich mich um 10h auf die Strecke. Auch heute sollte es wieder sehr heiß werden und ich ärgerte mich ein wenig so spät los zu gehen. Bis zum Passo de Futa waren es laut Angabe 5 Stunden. Heute sollte ich diese auch brauchen, da ich mich öfter einmal doppelt orientieren musste.

Anfangs war noch alles sehr einfach und gut zu finden, als es dann auf einen kleinen Feldweg ging hörte ich schon von weiten mehrere Motorräder. Der Wanderweg verläuft hier zusammen mit einer Strecke für Motorcrossfahrer. Diese waren zwar sehr rücksichtsvoll wenn sie mich sahen, trotzdem erforderte es ein wenig mehr Konzentration. Zum Glück war der Weg sehr trocken und es ging wenig durch Schlammabschnitte.

Auf diesem Abschnitt passierte es mir dann doch und ich bin im Kreis gelaufen. Die Markierung war gut aber nicht sehr logisch angebracht. Irgendwie ist es komisch, ich laufe die ganze Zeit ohne Karten und alles passt meistens und gerade seit ich gestern die Kartenausschnitte bekommen habe passiert mir sowas. Die goldene Regel lautet, dass man sich an jeder Kreuzung und einbiegenden Weg umdrehen sollte. Markierungen sind des Öfteren mal im Rücken zu finden und nicht etwa in Blickrichtung. So verlor ich öfter mal kurz den Weg und nach meinen unfreiwilligen im Kreis laufen fand ich den Weg wieder. Der einzige Trost war, dass mir das ohne Karte genauso passiert wäre. Ich glaube so etwa eine Stunde in den Sand gesetzt zu haben.

Als ich den Passo de Futa erreichte wunderte ich mich doch ein wenig über die Wegführung. Sie machte einen großen Bogen um an einem Campingplatz vorbei zu führen. Von dort den weiteren Weg zu finden ist nicht ganz einfach. Nach ein wenig suchen fand ich ihn dann aber wieder.

Auf dem Passo de Futa liegt der größte deutsche Soldatenfriedhof auf italienischen Boden. Hier liegen über 30000 deutsche Soldaten begraben. Kriegsfriedhöfe sind immer sehr bedrückend und auch hier war dies nicht anders. Ich werde hier in der Nähe die Nacht verbringen, da es zum nächsten Ort mit Wasser weitere 6,5 Stunden wären. Eine der traurigen Geschichten die ich auf dem Friedhof entdeckte will ich hier wiedergeben.

Verknüpfte Schicksale

Zwei junge Männer – ein deutscher und ein Italiener – werden am selben Tag geboren, am 19. Dezember 1921. Der eine, Kurt Richter, in Leipzig, der andere, Domenico Tasca, im italienischen Nove. Der zweite Weltkrieg soll ihre Schicksale am 29. April 1945 auf tragische Weise verknüpfen. Der 24-jährige Kurt Richter wird bei Kämpfen am Fluss Brenta schwer verwundet. Domenico Tasca wird bei der Verteidigung seines Heimatdorfes vom Splitter einer Handgranate am Bauch schwer verletzt. Beide liegen im Lazarett nebeneinander. Domenicos Mutter entdeckt den deutschen Jungen, der am gleichen Tag wie ihr Sohn geboren wurde. Sie kann für beide nicht viel mehr tun, als ihnen tröstende Worte ins Ohr zu flüstern, so als ob sie Brüder wären, bis es zu Ende geht und sie beiden die Augen schließt. So verbindet beide nun auch der Sterbetag.

Es war mittlerweile schon 16h. Aufgrund des gestrigen Tages und weil es bis zum nächsten Pass knappe 4h seine sollten ging ich noch weiter. Dies war im Nachhinein sehr gut, denn der Abschnitt zwischen dem Passo de Futa und Giogo di Scarperia war einfach zu gehen.

11.4.2011      Giogo di Scarperia – Passo di Muraglione

Nach einer kurzen Nacht wachte ich am Morgen vom Vogelgezwitscher auf. Es war ein schönes Gefühl und ich entschied mich entweder heute oder morgen den Abstecher nach Florenz zu machen. Heute sollte aber noch ein langer Abschnitt bevor stehen.

Die Karten die ich von Federico bekommen hatte, zeigten zwar den Apenninkammweg und die annderen kleineren Apenninwege an, aber nicht den GEA. So kam es, dass ich dem Apenninkammweg folgte und erst später merkte, dass dieser an diesem Punkt nicht identisch mit dem GEA ist. Ich machte mir im Vorhinein darüber auch keine Gedanken, denn es war mir völlig unlogisch warum der GEA an dieser Stelle einen großen Bogen machen sollte. Dies tat er allerdings und ich habe dadurch etwas Strecke eingespart.

Die Strecke, der ich gefolgt bin war sehr einfach zu laufen und in Casaglia traf ich wieder auf den GEA. Casaglia markierte zugleich den erreichen des letzten Abschnittes. Mein Buch „Auf Tour in Europa“ ist in 25 Kapitel beim E1 geteilt und dieses letzte Kapitel ist nun erreicht. Noch knappe 270km bis zum Ende des offiziellen E1.

Von Cassaglia ging es zuerst steil hinab zu einen Fluss um danach wiederum steil anzusteigen. Danach folgt der Weg dem Kamm und mit kleinerem Auf und Ab erreichte ich den Passo de Muraglione.

12.4.2011      Passo di Muraglione – Passo la Calla

Heute sollte der monatliche Spieltermin meiner Spielgruppe sein. Dies nahm ich zum Anlass nur einen halben Tag zu laufen und dann nach Florenz zu fahren. Es ging noch einmal auf knapp über 1600m hinauf. Am Berg Monte Faltorona entspringt der Arno, der Fluss, der durch Florenz fließt. Die Quelle blieb mir zwar verborgen aber ein älterer Herr erzählte mir eine nette Geschichte.

Einer der vielen berühmten Florentiner war Dante Alleghieri. Dieser schrieb den Klassiker „Die göttliche Komödie“ . Dieses Buch habe ich sehr gerne gelesen und wusste daher etwas über die Thematik. Im ersten Teil des Buches wird die Reise Dantes durch die Hölle beschrieben und deren Aufbau wird erläutert. Dante verläuft sich in einen Wald und trifft dort auf Vergil, der ihn durch die Hölle führen wird. Er wiederum führt sie zu einem Tor durch welches die Hölle betreten wird.

Der Wald in dem sich Dante verlief und dies besagt Tor sollen irgendwo am Monte Falterona zu finden sein. Leider oder zum Glück blieb mir auch dieses Tor verborgen, wer weiß wo meine Reise dann geendet hätte.

Trotz der vielen Höhenmeter erreichte ich den Passo la Calla gegen 11h und da der Bus bald kam nahm ich diesen nach Florenz. Dort machte ich heute nur einen kleinen Abstecher zur Ponte Vecchio. Diese Brücke ist schon beeindruckend. Sie überstand den 2. Weltkrieg nahezu unbeschädigt. Die Brücke wurde 1345 fertig gestellt und an ihr befinden sich lückenlos Geschäfte. Nur ein kleiner Teil in der Mitte blieb frei um auf den Arno schauen zu können. Ursprünglich waren auf der Brücke Schlachter und Gerber ansässig, die ihre Abfälle direkt in den Arno werfen konnten. Im Jahre 1593 wurden diese jedoch von Schmuckhändlern, die sich bis heute zahlreich auf der Brücke befinden, vertrieben.

Ich ging dann schnell zur Herberge um mich zu duschen und den Abend ausklingen zu lassen. Morgen werde ich entweder gleich weiter wandern oder aber einen Tag hier bleiben, denn es gibt doch einiges zu sehen.

13.4.2011      Florenz – Ruhetag

Eigentlich wollte ich heute weiter aber ich werde mir hier einmal einen völligen Ruhetag gönnen. Bisher mache ich ja doch immer irgendetwas am Ruhetag und wenn es nur ein Stadtbummel wie in Genua ist. Daher heute einmal relaxen und als einzige Sache, einkaufen. Morgen fährt mein Bus erst gegen 14h und ich nutze dann den Vormittag um Florenz anzusehen.

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