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Rise – Jels (Sa. 20.3.2010) |
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| Länge | 51km | HM↑ | HM↓ | |||||||
| Verlauf: Froslov Plantage (km 0) – Froslov Lager (km 0,5) – Bommerlund Plantage (km 7) – Geilobro (km 8,8) – Kliplev Kirche (km 15) – Paulsbro (km 18,9) – Urnehöved Tingstedt (km 23,8) – Rise Kirche (km 33,2) – Rödekro (km 34,6) – Andholm (km 38,2) – Oster Logen Kirche (km 40,9) – ABZ Dangbord Molle (km 42,65) -(ö) Hovslund Stationsby – Haerulfstenen (km 47,7) – Immervad Bro (km 49,6) – ABZ Langdysserne (km 55,1) – Vedstedt Mühle (km 57,1) – ABZ Vojens Kirche (km 65,6) – Slevad Bro (km 76,3) – Stursbol (km 79,6) – Jels Kirche (km 85,1) – Skrave By Kirche (km 96,2) – Kobenhoved (km 97,4) – Frihedsbron (km 99,5) | ||||||||||
| Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U)
1 Froslov Lager 2 Kliplev Kirche 3 Urnehoved Tingstedt 4 Rise Kirche 5 Oster Logun Kirche 6 Dangbord Molle 7 Haerulfstenen 8 Langdysserne 9 Vedstedt Mühle 10 Vojens Kirche 11 Jels Kirche + Mühle 11a Jels Planetarium 12 Skrave By Kirche |
Kilometer
(km 0,5) (km15) (km 23,8) (km 33,2) (km 40,9) (km 44,4) (km 47,7) (km 55,7) (km 57,1) (km 66,1) (km 85,1) (km 85,4) (km 96,2) |
(S) (A) (U)
(S) (S) (S) (S) (S) (S + A ↔ 3,5 km) (S) (S + A ↔ 1,2 km) (S) (S + A ↔ 1,1 km) (S) (S) (S) |
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| Anmerkung:1. Entlang dieser Etappe finden sich sehr viele schöne und alte Brücken. Gerade die ersten drei sind sehr schön. Hier nun die Brücken mit angabe der Strecken km. 1 Geilobro (km 8,8) – 2 Paulsbro (km 18,9) – 3 Immervard Bro (km 49,6) – 4 Slevad Bro (km 76,3) – Frihedsbro (km 99,5) | ||||||||||
| Links: | Zeitungen, Fernsehen: | |||||||||
| Kosten:
Pauschale Jels Motel Essen |
Normal
5€ (x) |
Low
(2,50€) (x) |
Rich
(10€) (20€) |
Übernachtung:
Primitiver Zeltplatz bei der Frihedsbro |
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| Karte + Bücher:
Bikeline Heerweg, Ochsenweg ISBN 3-85000-182-2 |
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| Zeitbedarf:
Fahrt (7h) – U Pausen (0h) – Fotos (0,5h) – Pausen (0h) – Sehenswürdigkeiten (3,5h) (3,5h) (4h) – Reserve (0,5h) – sonstiges (0,5h) Gesamtzeit: 11,5h (11,5h) (12,5h) |
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| Abfahrt: 8.30h | Land: Dänemark | |||||||||
| Wetterdaten: regnerisch 8° Zeitbedarf real: 6 Std. Kosten real: 450 dKr. Sonstiges: Sonnenaufgang: 7.08h Sonnenuntergang: 17.59h |
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Auch dieser Tag startete mit viel Regen und es war eine Überwindung aus dem Zelt zu kommen. Ich kam auch erst gegen 9.30h los und musste das Zelt klitschnass einpacken. Das mache ich zwar nicht gerne, wird aber bestimmt noch öfter vorkommen.
Auch heute war der Himmel sehr offen und es regnete sehr lange. Der Wind war auch wieder da und ich war froh, dass er von Südwest kam, so hatte ich ihn meist von der Seite oder leicht von hinten.
Kurz nach Rise kam ich nach Rödekrö und fuhr schnell durch den ort hindurch. Der Regen lud mich nicht ein den Ort genauer zu untersuchen. Die Strecke verlief anfangs auf asphaltiertenWegen in Kiesabbaugebieten. Dies fiel mir auch schon gestern auf und ich frage mich wieviele Kiesgruben es in Dänemark gibt.
Schnell war der Ort Oster Logum erreicht und ich fand in der dortigen Toilette eine gute Möglichkeit mein Wasser aufzufüllen. Danach kam ich auf der Strecke nach Vojens ab und an in den Genuss nach Westen fahren zu müssen. Da wurde mir die Kraft des Windes bewusst und ich bekomme schon Respekt vor der Strecke in Norwegen.
In Vojens war ich total durchnässt und es zeigte sich mal wieder, dass auch die beste Regenkleidung irgendwann durch ist. Ich legte eine Pause am Bahnhof ein und entschied mich die Strecke nach Givskud in zwei kleinere Abschnitte zu teilen und dafür auf den Ruhetag dort zu verzichten.
Von Vojens nach Jels war es zwar nicht mehr weit aber die Strecke bzw der Bodenbelag hatte es in sich. Viele Passagen waren auf Schotterpisten und teilweise sehr matschigen Waldwegen. Leider ist es nicht möglich auf Fotos die Menge an Regen zu sehen die nieder ging. Auf jeden Fall musste ich doch einige male schieben.
Kurz vor Jels hatte ich dann noch eine Begegnung der anderen Art. Ich traute meinen Augen nicht und sah mitten in der dänischen Landschaft ein Kamel rumstehen. Mein erster Gedanke war ich sollte die Tour abbrechen da ich anfange zu halluzunieren. Dann erkannte ich, dass es wirklich ein Kamel ist und frage mich warum irgend ein dänischer Landwirt ein Kamel in der südjütländischen Landschaft rumstehen hat. Vielleicht finde ich darauf ja noch eine Antwort.
Am Ende erreichte ich dann Jels und bin nun im dortigem Motel.

Pingback: Regen und Wind | The Long Walk
#1 by Ernst on 21. März 2010 - 01:26
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Hab ich mich verfahren oder ist da was faul im Staate Dänemark?
Weiterhin gute Reise
Gruß Ernst
#2 by Hike Faster on 21. März 2010 - 07:31
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Nein ich habe mich nicht verfahren und das mit dem Kamel konnte mir der Besitzer des Motels gut erklären.
Die Frau, der das Kamel gehört, hält es sich genau wie die Alpacas als Haustier. Es hat also keine anmdere Bedeutung.
#3 by Ernst on 22. März 2010 - 00:02
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Danke für die Aufklärung und weiterhin gute Reise.
Gruß Ernst