Etappe 108

108 Sälkastugan – Hukejaurestugan (So. 27.6.2010)
Länge 17,5 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 586566 Y-koordinat: 7498187

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 586244 Y-koordinat: 7496803

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 585455 Y-koordinat: 7496401

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 583809 Y-koordinat: 7493501

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 583878 Y-koordinat: 7492993

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 580661 Y-koordinat: 7490521

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 580423 Y-koordinat: 7488796

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 581460 Y-koordinat: 7486108

9.)     UTM sone 33: X-koordinat: 581455 Y-koordinat: 7484283

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten:

Pauschale

Übernachtung

Normal

(x)

(x)

Low

(x)

(x)

Rich

(10€)

(21€)

Übernachtung:

Zelt bei der Laddejakhütte

Karte + Bücher:

„Nordkalottleden“ von Michael Hennemann Conrad Stein Verlag Bd. 172 ISBN: 9-783-86686172-5

Zeitbedarf:

Wandern (6h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1,5h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

9h

Start: 9.30h Land: Schweden
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:
Mitternachtssonne

Sonnenuntergang: Mitternachtssonne

Wir kamen wieder gegen 8h heute los und uns erwartete ein ziemlich heftiger Wind. Dieser fand im Rucksack eine geeignete Angriffsfläche und gerade auf den schmalen Brücken war dies mitunter sehr gefährlich. Wir zogen es daher vor teilweise die Brück auszulassen und direkt über die Steine durch den Fluss zu gehen. Es ist überhaupt sehr unterschiedlich zu Norwegen. In Schweden werden Bohlenwege und Brücken an Stellen errichtet an denen in Norwegen niemals etwas stehen würde. Nach etwa 4km verließen wir den Kungsleden um ab dort auf dem Nordkalottleden weiter zu laufen. Der Weg stieg zwischen steil aufragenden Felswänden an und teilweise war die Markierung nicht gut zu sehen. Nachdem ein Fluß passiert war kamen vereinzelte Schneefelder. Diese stellten garkein Problem da, da sie sehr hart waren. Es gab auch wieder mehrere Blockhalden zu überschreiten. Man merkte auf jeden Fall umgehend, dass man nicht mehr auf der Autobahn Kungsleden unterwegs war.

Es war den ganzen Tag über empfindlich kalt und der Wind blies uns immer ins Gesicht. Wenn dazu noch der Schneegraupel kam war es am nervigsten. Die Pausen hielten wir kurz und machten sie nur an einigermassen geschützten Stellen. Als ich auf den letzten Pass stand konnte ich die Hütte schon sehen. Es galt allerdings noch einen See zu umrunden und erst dann war das Ziel erreicht.

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