Etappe 112

112 Kutjaurestugan – Laddojokk (Do. 1.7.2010)
Länge 19,1 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 554276 Y-koordinat: 7454999

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 553872 Y-koordinat: 7454415

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 552749 Y-koordinat: 7452927

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 552384 Y-koordinat: 7452316

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 552348 Y-koordinat: 7450843

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 551848 Y-koordinat: 7448998

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 549990 Y-koordinat: 7448133

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 548777 Y-koordinat: 7446998

9.)     UTM sone 33: X-koordinat: 545858 Y-koordinat: 7446894

10.) UTM sone 33: X-koordinat: 547511 Y-koordinat: 7445238

11.) UTM sone 33: X-koordinat: 546376 Y-koordinat: 7445553

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:

1. Aufnahme eines Depots

Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten: Normal Low Rich Übernachtung:

Zelt bei der 2. Kirche Sulitjelna

Karte + Bücher:

„Nordkalottleden“ von Michael Hennemann Conrad Stein Verlag Bd. 172 ISBN: 9-783-86686172-5

Zeitbedarf:

Wandern (7h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1,5h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

10h

Start: 9.00h Land: Norwegen
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:
Mitternachtssonne

Sonnenuntergang: Mitternachtssonne

Heute war es von der Aussicht her der beste Tag. Der Padjalenta NP ist wirklich sehr schön und ich revediere meine Ansage, dass der Kungsleden gut für den Einstieg ist. Man sollte doch lieber den Padjalentaleden wählen. Dieser ist knapp 150km lang und führt von Ritsem im Norden nach Kvikkjokk im Süden. Er verläuft maximal auf einer Höhe von 900m und meistens viel flacher. Es gibt alle 20km spätestens Hütten und kann somit als Hüttentour unternommen werden. Von der Flora und Fauna her ist er sehr artenreich. Dieser Abschnitt Lapplands ist der bisher schönste. Die Strecke heute war nur 18km lang und wir liefen sie mit Pausen in 5,5 Stunden. Noch immer kämpfen hier ein Hoch und ein Tiefdruckgebiet miteinander und heute hatte das Hoch ein wenig die Nase vorn und es regente nicht, vielmehr war ab und an die Sonne zu sehen. Ein Highlight waren drei Hängebrücken in einem Abstand von knapp 300m. Die ersten beiden waren am abenteuerhaftesten. Es waren Hängebrücken mit zwei Bohlen. Diese schwankten sehr und man konnte immer schön hindurch sehen. Mir macht dies nichts aus aber die Unni und Bente brauchten eine weile bis sie hinüber waren. Ich blieb sehr oft stehen und genoss die Aussicht und lies die Landschaft auf mich einwirken. Dieses Gebiet durch das wir hier gerade wandern gehört auch zum Welterbe der Unesco. Es handelt sich dabei sowohl um ein Natur als auch ein Kulturdenkmal. Diese Gegend hier ist ein sehr altes und traditionelles Samengebiet. Wir sahen auf dem Weg auch mehrere Samensiedlungen und morgen werden wir durch eine direkt hindurch wandern.

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