Etappe 118

118 Balvasshytta – Trygvebu (Do. 8.7.2010)
Länge 22,5km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)    UTM sone 33: X-koordinat: 520521 Y-koordinat: 7402034

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 520571 Y-koordinat: 7402241

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 520381 Y-koordinat: 7402752

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 519860 Y-koordinat: 7402973

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 518518 Y-koordinat: 7402676

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 517736 Y-koordinat: 7402263

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 516133 Y-koordinat: 7402175

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 513097 Y-koordinat: 7402477

9.)     UTM sone 33: X-koordinat: 510093 Y-koordinat: 7402580

10.) UTM sone 33: X-koordinat: 506640 Y-koordinat: 7402525

11.) UTM sone 33: X-koordinat: 505644 Y-koordinat: 7402279

12.) UTM sone 33: X-koordinat: 505052 Y-koordinat: 7402056

13.) UTM sone 33: X-koordinat: 501937 Y-koordinat: 7400747

14.) UTM sone 33: X-koordinat: 501143 Y-koordinat: 7399608

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten:

Pauschale

Übernachtung

Normal

(x)

(x)

Low

(x)

(x)

Rich

(10€)

(21€)

Übernachtung:

Zelt bei der Saltfjellstua

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (7,5h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (2h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

11h

Start: 8.00h Land: Norwegen
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:
Mitternachtssonne

Sonnenuntergang: Mitternachtssonne

Ein wundervoller Tag liegt hinter mir. Die gesammte Etappe war unglaublich schön, einfach zu gehen und auch das Wetter war super. Die Richtung war von vornherein klar, es ging immer entlang des Skaitidalen. Nachdem wir die kaputte Brücke von gestern wieder passiert hatten ging es leicht bergan. Der Weg war super markiert und es galt nur einige kleinere und einen großen Fluss zu durchwaten. Kurz vor der Argaladhytta war dann mal wieder eine etwas kaputte Brücke. Auch diese konnte man aber überqueren, wobei es ein wenig wackelig war.

Gegen Mittag war dann die Argaladhytta erreicht und wir aßen dort unseren Lunch. Diese Hütte ist wirklich eine kleine Perle und ich kann nur jeden raten hier eine Nacht zu verbringen. Lieber einen Ruhetag weniger einplanen und dafür zwei kurze Tage einlegen. Wir selber wanderten jedoch weiter. Das Skaitidalen ist sehr tief eingeschnitten und umgeben von hohen steilen Bergen. Es waren eigentlich immer Wasserfälle zu sehen und zu hören die in die Tiefe rauschten. Der eindrucksvollste von allen fiel über mehrere Terrassen einige hundert Meter in die Tiefe. Gegen 15.30h erreichten wir dann die Trygvibuhütte. Auch diese Hütte ist wunderbar gelegen und wir saßen noch einige Zeit draussen in der Sonne. Desweiteren verfügt diese Hütte über Strom und ich konnte meine Batterien aufladen. Dies war nicht ganz einfach, da über den Sommer nur der Herd geht. Als gelernter Elektriker habe ich kurz ein Schütz überbrückt und schon gingen wieder alle Steckdosen in der Hütte. Morgen ist die Strecke wieder ähnlich lang wie heute und ich hoffe sie wird ähnlich schön wie heute.

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