Etappe 120

120 Lönstua – Bolnastua (Sa. 10.7.2010)
Länge 26,1 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)    UTM sone 33: X-koordinat: 502203 Y-koordinat: 7395587

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 502496 Y-koordinat: 7393293

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 502405 Y-koordinat: 7391619

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 501294 Y-koordinat: 7388888

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 501560 Y-koordinat: 7388317

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 502151 Y-koordinat: 7388324

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 503742 Y-koordinat: 7386614

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 505024 Y-koordinat: 7384102

9.)     UTM sone 33: X-koordinat: 506100 Y-koordinat: 7381760

10.) UTM sone 33: X-koordinat: 507183 Y-koordinat: 7379593

11.) UTM sone 33: X-koordinat: 508326 Y-koordinat: 7376954

12.) UTM sone 33: X-koordinat: 510653 Y-koordinat: 7374862

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten:

Pauschale

Übernachtung

Normal

(x)

(x)

Low

(x)

(x)

Rich

(10€)

(21€)

Übernachtung:

Zelt bei der Bolnastua

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (9h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (2h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

12,5h

Start: 7.30h Land: Norwegen
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:
Mitternachtssonne

Sonnenuntergang: Mitternachtssonne

Ich hatte für den Weg zur Bolnastua eigentlich einen anderen Weg geplant. Als ich mir die Planung von Unni und Bente angesehen hatte fand ich die Idee diesen Tag auf der E6 zu gehen nicht schlecht. Dadurch konnte ich drei Etappen, die ich benötigt hätte wäre ich durch die Berge gegangen, auf eine reduzieren. Es lagen zwar 33km vor uns aber ich scherzte noch rum, dass wir wenn wir jemanden sehen ihn fragen ob er unsere Rucksäcke mitnehmen kann. Als ich an der Spitze noch keine 3km gelaufen war ertönte hinter mir ein Pfiff und Unni wedelte mit den Armen. Ich ging zurück und sie hatte tatsächlich einen Mitarbeiter der Straßenverwaltung gefunden der unsere Rucksäcke zum Polarzirkelzentrum bringen wollte. Da dieses ungefähr 7km vor dem nächsten Ziel lag war dies eine sehr große Erleichterung. So konnten wir ein strammes Tempo anschlagen und diesmal hängten mich die beiden Frauen auf der Straße nicht ab.

Polarkreiszetrum

Seit Tagen träumten wir schon von einen großen Softeis am Polarkreiszentrum und als das Gebäude in Sicht kam gingen wir noch einmal schneller. Wie so oft fing es auch diesmal einen Kilometer vor dem Zentrum an heftig zu regnen. Da unsere Rucksäcke im Zetrum lagen und die Regensachen ebenfals, wurden wir sehr nass. Als wir dann in der Touristenhochburg ankamen wurden wir schon erwartet. Die beiden hatten hier ein Depot higeschickt und der chef des Zentrums freute sich richtig über uns. Wir durften im Aufenthaltsraum des Personals essen und der Chef gab uns jeden ein großes Softeis aus. Wir bedankten uns und setzten unseren Weg fort.

Am Abend kam wieder die Sonne raus und ich entschied mich diese Nacht für das Zelt. Unni und Bente hatten in ihren Depot sehr viel zu Essen und luden mich einmal mehr zum Abendbrot ein. Wir redeten viel und haben unsere Energiespeicher wieder aufgeladen. Morgen geht es dann wieder für drei bis vier Tage in die Berge.

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