Etappe 123

123 Kristeindalstunet – Sauvasshytta (Di. 13.7.2010)
Länge 15,6 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 502326 Y-koordinat: 7340426

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 499808 Y-koordinat: 7338981

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 498189 Y-koordinat: 7339950

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 494998 Y-koordinat: 7341323

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 491418 Y-koordinat: 7340997

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 488779 Y-koordinat: 7340723

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten:

Pauschale

Übernachtung

Normal

(x)

(x)

Low

(x)

(x)

Rich

(10€)

(21€)

Übernachtung:

Zelt bei der Sauvasshytta

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (5,5h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

8h

Start: 9.30h Land: Norwegen
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:

Sonnenuntergang:

Ein blöder Tag liegt hinter uns. Wie immer wenn ein Pass zu überschreiten galt war das Wetter wieder Mist. Nach dem gestrigen Tage hatte ich endlich mal darauf gehofft, dass sich die Wetterlage mal ein wenig hält. Schon in der Nacht wurde es allerdings sehr windig und es zog zu. Der Tag begann dann mit Nieselregen und tiefhängenden Wolken. Die ersten 4km waren dann auch die schönsten des Tages. Es ging leicht bergauf und der Nieselregen hörte langsam auf. Wir machten die erste Pause kurz bevor wir in ein kleines Tal hinab gingen. Von dort an begann dann der Ärger. Es wimmelte so derbe von Mücken, dass sogar ich diese nicht mehr ignorieren konnte. Wir gingen daher schnell weiter und als wir die Talsohle erreichten mussten wir einen Fluss durchwaten. Ich wünschte mir so sehr Wind herbei aber der sollte noch auf sich warten. Nach unseren gemeinsamen Lunch habe ich dann mein Tempo erhöht und bin alleine vorweg gelaufen. Es ging teilweise sehr steil aufwärts. Die Höhe machte den Mücken allerdings nichts aus und ich hoffte auf Wind auf dem Pass. Der Wind kam dann auch schon kurz vor der Passhöhe und die Mücken verschwanden endlich. Ich freute mich darüber sehr aber nicht lange denn schon drei Minuten später begann es derbe zu regnen und vor allem hingen die Wolken so tief, dass ich die Markierung nicht mehr sehen konnte. Da ich keinerlei GPS Daten in meinem Gerät hatte war es ein einziger Blindflug. Mein Orientierungssinn und meine Erfahrung halfen mir aber auch in dieser Situation und ich ging weiter. Als ich dann nach knapp 2km die Markierung wieder traf stand ich auch schon vor der Sauvasshytta und überlegte nicht lange und ging hinein. Ich bin froh an diesem Tag nicht das Zelt aufbauen zu müssen. Morgen geht es nun nach Umbukta. Dies sind knappe 12km und dann folgt ein Ruhetag.

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