Etappe 126

Umbukta Umbukta Fjellstue – Gressvanshytta (Sa. 17.7.2010)
Länge 32,5 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 466567 Y-koordinat: 7327387

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 468095 Y-koordinat: 7326708

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 469789 Y-koordinat: 7325851

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 470849 Y-koordinat: 7325204

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 473016 Y-koordinat: 7325562

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 473988 Y-koordinat: 7325375

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten:

Pauschale

Übernachtung

Normal

(x)

(x)

Low

(x)

(x)

Rich

(10€)

(21€)

Übernachtung:

Zelt bei der Gressvanshytta

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (3,5h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

6h

Start: 10.00h Land: Norwegen
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:

Sonnenuntergang:

Nach einem Ruhetag bei dem ich viel zu tun hatte, der aber trotzdem sehr schön war, ging es heute weiter. Gleich zu Beginn standen mehr als 30km an. Den Morgen begannen wir mit einen ausgedehnten Frühstück und verabscheideten uns von Thoringe, dem Inhaber der Fjellstue. Gegen 9h kamen wir auf die Strecke. Das Wetter war uns heute sehr gut gesinnt. Es war zwar sehr windig aber die Sonne strahlte.

Die Strecke war einfach nur genial. Nachdem es zu Beginn durch einige Sumpffelder ging und knappe 200m bergauf war der Rest des Weges sehr einfach zu laufen. Der Weg verlief zu 70% über Wiesen die meist trocken waren und dies war ein sehr angenehmes Laufen. Unter uns erstreckte sich ein See und im Rücken hatten wir eine Steilwand. Die Strecke, die um die Steilwand herum führte, kam uns sehr lange vor. Der Besitzer der Fjellstue hatte uns noch den Tip gegeben, dass wenn wir einen Damm sehen die Strecke verlassen sollen und direkt zum Damm gehen sollen. Dies machten wir dann auch und es war eine sehr gute Entscheidung. Wir sparten dadurch knappe 3-4km und der Weg querfeldein war auch einfach zu laufen. Nach dem Damm wurde die Strecke etwas anstrengender da sie auf der Flanke eines Berges entlang lief und immer wieder hoch und runter ging. Unser Glück war in diesem Zusammenhang, dass der Stausee hinter dem Dann sehr wenig Wasser führte und wir somit an das Ufer auswichen und an einen Teil entlang liefen der normalerweise unter Wasser liegt. Nach knapp 11 Stunden erreichten wir kurz nach 20h die Hütte. Da ich keine Lust mehr hatte das Zelt aufzubauen und in der Hütte schon 5 Personen vom DNT waren entschied auch mich in die Hütte zu gehen. Die Personen kümmern sich um die Markierungen und Ausbesserungsarbeiten an der Hütte. Sie luden uns gleich zu einen Bier ein und nun sitzen wir noch schön zusammen.

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