Etappe 127

95 Gressvanshytta – Steikvasaelv (So. 18.7.2010)
Länge 20,1 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 473988 Y-koordinat: 7325375

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 474687 Y-koordinat: 7322779

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 474786 Y-koordinat: 7321644

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 475873 Y-koordinat: 7320501

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 476762 Y-koordinat: 7318148

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 476576 Y-koordinat: 7315977

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 477100 Y-koordinat: 7315231

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 474929 Y-koordinat: 7312742

9.)     UTM sone 33: X-koordinat: 474258 Y-koordinat: 7311492

10.) UTM sone 33: X-koordinat: 474413 Y-koordinat: 7310516

11.) UTM sone 33: X-koordinat: 475083 Y-koordinat: 7309465

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten: Normal Low Rich Übernachtung:

Zelt bei Steikvasaelv

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (7h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1,5h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

10h

Start: 8.00h Land: Norwegen
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:

Sonnenuntergang:

Bisher haben wir noch nie das Glück gehabt und zwei Tage in Folge gutes Wetter gehabt. Auch heute sollte dies nicht der Fall sein und so hörte ich schon den Regen als ich erwachte. Mittlerweile wäre eine mal eine Woche anhaltende Wetterlage sehr schön. Während der Vorbereitungen hörte es zumindest auf zu regnen und so gingen wir im trockenen los.

Von der Gresvasshytta ging es ersteinmal bergan um dann relativ eben durch sehr viele und große Sumpfgebiete zu führen. Das Gras ist hier sehr lang und oftmals sind richtig tiefe Sumpflöcher darunter verborgen. So traf es auch mich einmal obwohl ich sehr konzentriert ging. Auf einmal war ich bis zum Oberschenkel eingesunken und nur mit Hilfe der Teleskopstöcke konnte ich mich befreien. Der Schuh und die Hose waren natürlich durchnässt und ich legte den Fuss schnell trocken und ging dann weiter. Zu unserer rechten lag den ganzen Tag der Gletscher Oksidan. Dieser Berg ist zugleich auch der höchste in Nordnorwegen und es war schade, dass er fast gänzlich durch Wolken verhangen war. Nur eine kleine Gletscherzunge konnte man sehen.

Nachdem das Tal durchschritten war ging es wieder bergauf und der Weg führte knappe 200m oberhalb des Tales an einer Bergflanke entlang. Hierdurch hatte man einen sehr guten Ausblick über das Tal und man konnte schon den Rosvatnet, den zweitgrössten Binnensee Norwegens von weiten sehen. Das Laufen auf der Flanke war zwar wieder ein wenig anstrengend für die Füße aber der Ausblick entschädigte. Ungefähr 3km vor dem Ziel riss dann auch due Wolkendecke auf und die Sonne kam zum vorschein. Wir konnten dadurch noch einen schönen Blick auf den Berg werfen bevor es bergab zum See ging. Umso näher man wieder dem Tal kam umso sumpfiger wurde es. Als der Rosvatnet erreicht war, waren wir aber alle glücklich.

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