Etappe 128

96 Steikvasaelv – Skjelmoen (Mo. 19.7.2010)
Länge 18,4 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 475083 Y-koordinat: 7309465

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 475524 Y-koordinat: 7308743

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 476421 Y-koordinat: 7309100

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 476703 Y-koordinat: 7308604

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 475870 Y-koordinat: 7307391

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 475390 Y-koordinat: 7305700

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 475060 Y-koordinat: 7303422

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 475441 Y-koordinat: 7301473

9.)     UTM sone 33: X-koordinat: 474175 Y-koordinat: 7298802

10.) UTM sone 33: X-koordinat: 477031 Y-koordinat: 7295931

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten: Normal Low Rich Übernachtung:

Zelt bei Skjelmoen

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (6,5h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1,5h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

9,5h

Start: 8.15h Land: Norwegen
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:

Sonnenuntergang:

Der Morgen wurde sehr geruhsam angegangen. So schliefen Unni und Bente bis um 7.30h und bis wir loskamen war es dann schon fast 10h. Das machte insofern nicht soviel da heute mit knappen 18km eine eher kürzere Etappe anstand. Das super Wetter tat sein übriges und wir freuten uns richtig loszugehen. Die 18km waren mittelschwer. So ging es zuerst vom Rosvatn teilweise steil bergan und es wurden so 350 Höhenmeter überwunden. Danach ging es wieder leicht bergab und dann erneut auf 800m anzusteigen. Von diesem Punkt aus konnte man schon sehen wo das Etappenziel heute lag.

Die Nordlandsruta war gut markiert und der Weg nicht sehr stark ausgetreten. Man sieht sofort, dass hier eher weniger Wanderer langgehen. Meist handelt es sich um Norge pa langs Wanderer und Tageswanderer. Bis auf wenige sumpfige Passagen war es eine sehr schöne Strecke. Die Pausen hielten wir heute allerdings sehr kurz. Dies lag an den Stechfliegen. Diese sehen aus wie eine Mischung aus Wespe und Fliege. Sie setzen sich auf die nackte Haut und beißen dann regelrecht hinein. An zwei Stellen blutete ich sogar davon. Diese Stechfliegen waren hier in so großer Zahl vorhanden, dass an eine längere Pause nicht zu denken war. Sogar am höchsten Punkt auf 800m Höhe und starken Wind waren die Tiere noch da. Dagegen sind die Mücken eine echte Erholung.

Durch das gute Wetter und die grandiose Sicht konnten wir einige sehr schöne Blicke auf den Okstindangletscher erhaschen. Nach einem normalen Abstieg erreichten wir die nächste Straße. Dieser folgten wir noch ein paar Kilometer und dann baute ich mein Zelt auf. Die beiden Frauen gingen in eine Hütte. Beim Hüttenpreis war die Benutzung eines Bootes mit inbegriffen und so machten wir am Abend noch eine kleine Rudertour.

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