100 Grannes Camping – Harvastua (Fr. 23.7.2010)
Länge 19,7 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)    UTM sone 33: X-koordinat: 472764 Y-koordinat: 7245025

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 472812 Y-koordinat: 7243837

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 473153 Y-koordinat: 7241896

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 474399 Y-koordinat: 7240099

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 476653 Y-koordinat: 7237582

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 477923 Y-koordinat: 7234243

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 478854 Y-koordinat: 7230634

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 479854 Y-koordinat: 7228861

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten: Normal Low Rich Übernachtung:

Zelt bei der Tjakellestugorna

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (7h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1,5h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

10h

Start: 8.30h Land: Norwegen / Schweden
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:

Sonnenuntergang:

Wir starteten um 8h in Grannes Camping da uns gesagt wurde die Strecke wir lang und schwer. Nach 2km begann die bisher steilste Steigung der Tour. Nach der Karte sollte es knappe 400 Höhenmeter innerhalb von 1 bis 1,5km hinauf gehen. Auch heute stimmte die Strecke nicht mit der eigentlichen Route überein. Als wir gleich zu Beginn der Steigung auf eine Straße trafen war ich schon verwirrt. Auch hier fehlte die Markierung völlig und wir hielten uns in die Richtung, in die die Route laut Karte liegen sollte. Auch längeres Suchen nützte nichts und erst nach einer systematischen Suche fand ich die Markierung wieder. Alles in allem kostete uns diese Suche mehr als eine Stunde. Danach ging es dann die Steigung hinauf, die aufgrund der neuen Streckenführung aber etwas entschärft war. Als die Hochebene erreicht war fiel das Wandern leicht und die Kilometer flogen vorrüber. Mit zunehmender Weglänge wurde die Markierung aber immer schlechter und es dauerte den Weg zu finden.

Knappe 6km vor der Harvastua wurde es sehr sumpfig und Markierungen waren nur noch sporadisch vorhanden. Wir musste große Bögen um Sumpffelder machen und erreichten nach 12 Stunden um 20h die Harvastua. Hier gab es mal eine Hütte. Diese kann man auch immer noch nutzen, allerdings nur zu Zeiten, in denen der Besitzer dort ist. Da dies nur zu Ferienzeiten der Fall ist, ist es eher unwahrscheinlich ihn anzutreffen. So war es auch in unserem Fall und da die beiden Frauen kein Zelt dabei haben, da wir meines nutzen wollen, sah ich uns schon im Zelt schlafen.

Auch hier gibt es viele alte und meist leerstehende Höfe und so fand ich nach kurzer Suche einen unverschlossenen Hof und wir verbrachten die Nacht dort drinnen. Morgen geht es nun in den Börgefjell NP und darauf freue ich mich schon.

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