106 Skjelbrei – Hyggetjörn (Sa. 31.7.2010)
Länge 21,9 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 470199 Y-koordinat: 7136118

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 471422 Y-koordinat: 7134457

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 471374 Y-koordinat: 7133134

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 471967 Y-koordinat: 7132446

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 471983 Y-koordinat: 7129705

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 472776 Y-koordinat: 7127593

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 472258 Y-koordinat: 7127334

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 467844 Y-koordinat: 7125254

9.)     UTM sone 33: X-koordinat: 465987 Y-koordinat: 7124196

10.) UTM sone 33: X-koordinat: 464675 Y-koordinat: 7120852

11.) UTM sone 33: X-koordinat: 464754 Y-koordinat: 7120407

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links: Zeitungen, Fernsehen:
Kosten: Normal Low Rich Übernachtung:

Zelt am Ufer des Tväran

Karte + Bücher:
Zeitbedarf:

Wandern (7,5h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1,5h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

10,5h

Start: 8.30h Land: Schweden
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:

Sonnenuntergang:

Einer der schwersten Tage der Tour liegt hinter mir. Die Strecke betrug zwar nur 20km aber das Terrain war unheimlich schwer. Erschwerend kam hinzu, dass uns Kjell eine Alternative zu unserer Route gezeigt hatte. Dies war nett gemeint und unser Fehler war einfach nur darauf zu hören. In diesem Zusammenhang möchte ich kurz die drei Typen erwähnen, die einem Hilfe anbieten.

Als erstes haben wir da den Schnacker. Dies sind Personen die nichts wissen aber so tun als ob sie alles wissen. Meist erkennt man diesen Typus aber gut und sollte nicht auf das hören was er sagt.

Der zweite Typ ist der, der sich sehr gut in der Gegend auskennt. Der weiß wovon er spricht, der aber leider nicht den Transfer schafft es Personen zu erklären die Ortsfremd sind. Zu diesem Typus zählte Kjell. Er veranstaltet hier Reittouren und kennt sich gut aus aber den Weg den er uns beschrieben hat war für uns nicht auffindbar.

Der dritte Typ ist der gleiche wie Typ 2 nur das er den Transfer schafft. Dieser Typus gibt sehr gute und hilfreiche Informationen.

Wir gingen auf jeden Fall den Vorgeschlagenen Weg von Kjell und die meiste Zeit ging dadurch verloren den Weg zu finden. Er kennt das Terrain vom Rücken eines Pferdes aus. Leider war es für Wanderer sehr sehr sumpfig. Wir hatten das Glück, dass heute der bisher heißeste und sonnigste Wandertag war. So hielten sich die Sumpffelder in Grenzen. Der Bewuchs in dieser Gegend ist schon sehr vielfältig und leider gibt es viele Steinfelder. Die Pflanzen versperren einen öfter die Sicht und dadurch wird es zu einer gewissen Gefahrenquelle. Sobald man aus der Fjellregion in die bewachsene Regiomn kommt benötigt man sehr viel Konzentration. Zum Schluss war es so schlimm, dass wir einen Umweg von 3km machen mussten.

Die Nacht verbringen wir nun im Zelt und diesmal war richtig viel Platz denn die Rucksäcke könne wir aufgrund des guten Wetters draußen lassen.

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