| 158 | Skedbrostugan – Rogenstugan (Sa. 21.8.2010) | |||||||||||
| Länge | 17,9 km | HM↑ | HM↓ | |||||||||
| Referenzpunkte:
1.) UTM sone 33: X-koordinat: 359798 Y-koordinat: 6920326 2.) UTM sone 33: X-koordinat: 357690 Y-koordinat: 6918207 3.) UTM sone 33: X-koordinat: 357606 Y-koordinat: 6917514 4.) UTM sone 33: X-koordinat: 361881 Y-koordinat: 6916169 5.) UTM sone 33: X-koordinat: 362791 Y-koordinat: 6916683 6.) UTM sone 33: X-koordinat: 368459 Y-koordinat: 6912963 7.) UTM sone 33: X-koordinat: 367840 Y-koordinat: 6912068 |
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| Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) | Kilometer | (S) (A) (U) | ||||||||||
| Anmerkung: | ||||||||||||
| Links: | Zeitungen, Fernsehen: | |||||||||||
| Kosten:
Pauschale Übernachtung |
Normal
(x) (x) |
Low
(x) (x) |
Rich
(10€) (25€) |
Übernachtung:
Zelt bei der Rogenstugan |
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| Karte + Bücher:
Conrad Stein Verlag: „Kungsleden“ von Michael Hennemann Band 18 ISBN: 9-783893-926183 Fjällkartan Z8 Helags – Funäsdalen – Rogen |
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| Zeitbedarf:
Wandern (6h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1,5h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h) Gesamtzeit: 9h |
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| Start: 9.00h | Land: Schweden | |||||||||||
| Wetterdaten:
Zeitbedarf real: Kosten real: Sonstiges: Sonnenaufgang: Sonnenuntergang: |
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Da ich von der Zeit her sehr gut liege konnte ich es heute ruhiger angehen. Ich brach erst um kurz vor 10h an der Skedbrostugan auf. Auch Patrick und Daniela wollten heute zur Rogenstugan gehen. Es gibt zwei Alternativen die man auf dieser Strecke laufen kann. Die eine ist 17km lang und führt nordwärts zur Rogenstugan und die andere ist 18km lang und führt südwärts zu eben dieser. Vor zwei Jahren war die Südroute mein Weg und dieses Jahr wollte ich die Nordroute ausprobieren. Vom laufen her fand ich es heute besser als vor zwei Jahren. Es waren zwar auch wieder Blockhalden zu überwinden aber ich hatte das Gefühl, dass es nicht so viele waren. Der Weg selber verläuft durch Waldgebiet und ist wenig spektakulär. Nach 12km war Käringsjö erreicht. Hier kann man parken, wenn man mit dem Auto kommt und sich Kanus ausleihen oder in einer der Hütten unterkommen. Ich nutzte den Ort für eine letzte Pause und machte mich dann an die letzten 5km zur Rogenstugan.
Diese war dann um 14.30h erreicht und die letzten Kilometer waren sehr gut zu laufen. Vor der Tür der Hütte saßen 4 Personen. Das ältere Ehepaar waren die Stugvords Ingvar und Madita. Sie sind für 6 Wochen mit ihrem Hund Victor auf der Hütte. Es waren die beiden nettesten Hüttenwärter die ich hatte. Seit 20 Jahren machen sie den Hüttenwart. Im Winter meist 5 Wochen auf der Skedbrostugan und im Sommer 6 Wochen. Leider endet nun diese Zeit. Ingvar hat die 70 bereits überschritten und Madita wird dieses Jahr noch 70 und dann darf man leider den Job als Hüttenwart nicht mehr ausüben. Beide waren aber so rüstig, dass ich es ihnen locker zutraue noch einige weitere Jahre diese Tätigkeit zu machen.
Die beiden anderen waren, wie sollte es anders sein, ein weiteres deutsches Ehepaar. Yvonne und Dirk stammen auch aus der Nähe von Hanover und wir waren uns sofort sympathisch. Wir sprachen viel über Ausrüstung und Wanderstrecken. Eigentlich wollten die beiden noch weiter gehen heute. Die letzten Tage waren sie mit dem Kanu und dem Zelt auf dem Rogen unterwegs. Da wir solange geredet haben und uns so gut verstanden, bauten auch sie ihr Zelt in der Nähe der Hütten auf. Einige Zeit später kam dann ein weiterer Mann vom Wasser her an. Er begrüßte Ingvar und Madita herzlich und brachte ihnen eine große Schale Multebeeren. Es handelte sich um Gregory, einen 35 jährigen Polen, der schon öfter in dem Gebiet unterwegs war und die beiden sehr gut kennt. Er ist ein begeisterter Hobbyfilmer und hat einen eigenen Youtube Channel. Er hat dort Sommer und Wintervideos eingestellt und da ich ja zur Zeit keine Bilder bieten kann ist dies eine nette Alternative.
Überraschenderweise kamen nach ein paar Stunden auch Daniela und Patrick vom See her an. Die beiden hatten Glück, denn an der Skedbrostugan lag ein Kanu vom STF. Normalerweise kann man diese meist nur an der Rogenstugan mieten. Ab und an fahren aber doch Personen die Strecke zur Skedbrostugan und laufen dann von dort aus weiter. Arne hat ihnen dies erzählt und so nahmen sie das Kanu. Auf der Strecke zwischen den beiden Hütten ist eine sehr steinige Portage von 200m zu überbrücken und auch der Wind wehte heute stark von vorne. Trotzdem denke ich die beiden haben mit dem Kanu eine gute Entscheidung getroffen. Das Kanu kostete im übrigen mit aller Schutzausrüstung und Paddeln knappe 20€.
Am Abend hat Ingvar noch die Sauna angeschmissen und wir genossen diese und den Sprung in den See. Dirk hatte noch einen kleinen Vorrat an Whysky und diesen teilten wir auf und tranken mit Ingvar und Madita zum Abschluss des Tages einen kleinen Whysky.

#1 by Daniel on 24. August 2010 - 08:06
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Hey Sven,
sind wieder in Tsykland und heute gehts wieder los mit der Arbeit
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Wünschen dir für deinen weitereb Weg alles Gute. Dirk ist nicht ganz richtig, Daniel ist mein Name
liebe Grüße
Daniel & Yvonne