Etappe 159

159 Rogenstugan – Störredjarnstugan (So. 22.8.2010)
Länge 15,4 km HM↑ HM↓
Referenzpunkte:

1.)     UTM sone 33: X-koordinat: 367840 Y-koordinat: 6912068

2.)     UTM sone 33: X-koordinat: 368909 Y-koordinat: 6912396

3.)     UTM sone 33: X-koordinat: 368946 Y-koordinat: 6911169

4.)     UTM sone 33: X-koordinat: 370740 Y-koordinat: 6909576

5.)     UTM sone 33: X-koordinat: 371454 Y-koordinat: 6907211

6.)     UTM sone 33: X-koordinat: 371004 Y-koordinat: 6904861

7.)     UTM sone 33: X-koordinat: 370136 Y-koordinat: 6902083

8.)     UTM sone 33: X-koordinat: 369792 Y-koordinat: 6900972

Sehenswertes (S), Abstecher (A), U Pausen (U) Kilometer (S) (A) (U)
Anmerkung:
Links:

http://www.fjaellwanderung.de/wege/suedlicher-kungsleden/

Zeitungen, Fernsehen:
Kosten:

Pauschale

Übernachtung

Normal

(x)

(x)

Low

(x)

(x)

Rich

(10€)

(25€)

Übernachtung:

Zelt bei der Störredjarnstugan

Karte + Bücher:

Conrad Stein Verlag: „Kungsleden“ von Michael Hennemann Band 18

ISBN: 9-783893-926183

Fjällkartan Z8 Helags – Funäsdalen – Rogen

Fjällkartan W1 Grövelsjön – Lofsdalen

Zeitbedarf:

Wandern (5,5h) – U Pausen (0h) – Fotos (1h) – Pausen (1h) – Sehenswürdigkeiten (0h) – Reserve (0,5h)

Gesamtzeit:

8h

Start: 10.00h Land: Schweden
Wetterdaten:
Zeitbedarf real:
Kosten real:
Sonstiges:
Sonnenaufgang:

Sonnenuntergang:

Die letzten beiden Tage nach Grövelsjön und den beiden Ruhetagen stehen an. Auch heute kam ich erst spät los und startete gegen 10.30h. Die ersten beiden Kilometer ging ich noch mit Dirk und Yvonne um dann meines eigenen weges zu ziehen. Heute verlies ich wieder das Rogengebiet und auch die Blockhalden hören bald auf. Der Weg führt anfangs stark bergan und man kommt auf knapp 1000m hinauf. Von hier bietet sich noch einmal ein grandioser Blick zurück auf das Rogengebiet. Danach geht es erneute bergab und es gilt mehrere Blockhalden zu überwinden. Knappe 5km vor der nächsten Hütte kommt man an einen Windschutz vorbei und geht dann hinauf zur Sterretjörnstugan. Da es mir noch zu früh war und es in der Nähe der Hütte zu viele Steinfelder gibt ging ich noch weiter bis Hävlingen. Ich wusste, dass es dort einen weiteren Windschutz gibt und dieser war mein Ziel für heute. Da ich zu faul war das Zelt aufzubauen schlief ich im Windschutz.