Artikel getaggt mit Spenden

Target und SOS Beobachter

Tag 120 noch 20 Tage bis zum Start von „The Long Walk“

Wetter: bedeckt -7°

Gestern war ein sehr schöner Tag mit meinen Freunden und schon so etwas wie mein erster Abschiedstag. So langsam muss ich diese Treffen anfangen, da ich mich gerne persönlich bei allen verabschieden möchte. Es war auf jeden Fall ein sehr schöner Tag.

Heute steht auch schon wieder so ein Tag an und ich gehe zu einen meiner Brüder und verabschiede mich bei ihm. Daher ist es heute auch später geworden mit dem Artikel und ich muss mich kurz halten. Ist aber normal, dass es so kurz vor der Abfahrt zeitlich enger wird.

Leider haben wir es gestern nicht mehr hinbekommen die Listen hochzuladen, da wir lange an der Einbindung der Videotagebücher gearbeitet haben. Auch da ist eine Lösung in Sicht.

Heute will ich die Zeit nutzen und um die beiden Institutionen vorzustellen die bisher durch Spenden unterstützt werden sollen.

Target

Meine Spende soll der Institution von Rüdiger Nehberg zu Gute fließen. Er hat sich früher für die Rechte der Yanomami Indianer eingesetzt und nachdem er auf diesem Gebiet gute Ergebnisse  erreicht hat ein neues Gebiet gesucht auf dem Hilfe benötigt wird.

Im Jahre 2000 gründete er die Menschenrechtsorganisation TARGET (Ziel). Sie setzt sich gegen die Genitalverstümmelung der Frauen ein, wie sie schon seit 5000 Jahren betrieben wird. Vor allem auf dem afrikanischen Kontinent werden täglich sehr viele Frauen unter teilweise barbarischen Zuständen beschnitten. Wer sich mal ein wenig auf der Seite von Rüdiger Nehberg umsieht, wird viele schockierende Berichte lesen aber auch viel erreichtes sehen, was wiederum Hoffnung bereitet.

Rüdiger Nehberg mag von vielen als „komischer Kauz“ angesehen werden, seine Arbeit allerdings weist viele Ergebnisse auf die erreicht wurden und er wird nicht müde werden weitere Ziele zu erreichen. Diese Arbeit werde ich gerne mit meiner Spende unterstützen.

Ich wurde mal nach einer Institution gefragt, die ich empfehlen würde. Für Personen die Spenden wollen aber nicht wissen für welche Einrichtung bzw welches Projekt. Daher würde ich mich über jeden Cent für TARGET freuen.

SOS Beobachter

Die Stiftung SOS Beobachter unterstützt in der Schweiz wohnhafte Familien und Einzelpersonen in Notlagen. So werden beispielsweise Kosten bei Unfällen oder Krankehausaufenthalten übernommen und Landwirtschaftliche Betriebe in existenziellen Notlagen gefördert.Die Arbeit hat allerdings so viele Gebiete bei denen geholfen wird, dass ich nicht alle hier aufzähle.

Die Institution prüft jeden Fall sehr sorgfältig und hilft halt dort aus, wo es zu finanziellen Engpässen kommt. Interessant finde ich in dem Zusammenhang, dass sich die Institution gerade nicht nur eine bestimmte Gruppe aussucht sondern ein sehr breit gefächertes Hilfepotential hat.

Ich denke wer sich auf der Seite ein enig umsieht wird viele Fragen beantwortet finden.

Theoretische Vorbereitung:

xxx

Körperliche Vorbereitung:

xxx

Kostenzähler:

1578 Euro

Tags:

Spendenpaten

Tag 119 noch 21 Tage bis zum Start von „The Long Walk“

Wetter: bedeckt 2°

Noch drei Wochen bis zum Start. Langsam werde ich nervöser und hoffe alles bedacht zu haben. Das Ergometertraining war sehr gut und ich habe die Belastung gut überstanden. Ich glaube es ist sehr gut, dass die Strecke am Anfang flach ist und die Etappen kurz. Allgemein kann ich das Bein wieder gut belasten. Nur beim Joggen habe ich noch eine Bewegungseinschränkung aufgrund der Schwellung. Bei dem Wetter würde ich eh nicht laufen wollen um ein ausrutschen und umknicken zu vermeiden. Solange die Bewegungsfreiheit nicht wieder voll und ganz da ist, werde ich kein Risiko eingehen.

Gestern ist mein Rucksack angekommen und ich werde diesen hier bald vorstellen. Der gefällt mir richtig gut und er ist sehr belastbar. Mit den Paketen wird es doch ein wenig teurer werden als gedacht. Norwegen gehört ja leider oder zum Glück (je nachdem wie man es sieht) nicht zur EU und daher sind die Portokosten viel höher. Ich werde doch mal UPS und andere Versender angucken.

Heute treffe ich mich das letzte mal mit Freunden um einen Spieletag zu verbringen. Mit dieser Freundesgruppe treffe ich mich schon seit knapp 20 Jahren in regelmäßigen Abständen. Das kuriose daran ist, dass in den letzten Jahren einige aus der Spielgruppe quer über Deutschland verteilt waren und jetzt wieder alle in Hamburg sind. Wie das nun mal so ist gehe nun ich für einen längeren Zeitraum fort.

Spenden

Abgesehen davon, dass ich hoffe vielen Personen hier Informationen bieten zu können für längere Touren oder einige vielleicht sogar animiere selber mal eine Wandertour durchzuführen, so hoffe ich auch mit der unten genannten Idee einige Personen oder Firmen zu erreichen.

Ich möchte die Tour auch als Spendentour durchführen. Ich hatte leider noch nicht die Zeit diesen Aspekt genauer hervor zu heben und Firmen anzuschreiben. Ich habe mich bewusst nicht dafür entschieden nur für eine Institution zu wandern, sondern will vielmehr, dass sich jeder selbst aussucht wen er oder sie unterstützen möchte.

Die Gelder sollen dann auch direkt an die jeweiligen Projekte fließen und ich würde nur um die Kopie des Beleges bitten. So läuft kein Geld über mich, sondern direkt an die Projekte.

Es gibt auch schon zwei Projekte die unterstützt werden sollen. Eines von mir und eines von einem Ehepaar aus der Schweiz. Ich werde diese beiden Projekte morgen genauer vorstellen.

Welche Arten des Spendens gibt es?

Es gibt zwei Arten von Spenden. Bei beiden gilt, dass sich der Spender selbst die Institution aussuchen kann die er unterstützen möchte. Ich erhoffe mir dadurch auch eher lokale Projekte zu unterstützen von denen man nicht überall hört. So können theoretisch auch ausländische Spender Projekte in ihren Land unterstützen.

Die erste der beiden Arten ist die Spendenpatenschaft. Diese funktioniert ähnlich wie bei einem Sponsored Walk. Ein Unternehmen oder eine Privatperson setzt einen selbst gewählten Betrag fest der pro Kilometer gezahlt wird. Bei meiner Tour gelten die Gesamtkilometer aus Radfahrt und Wanderung als Grundlage. Dies macht dann eine Summe von knapp 17000 Kilometern. Daher liegt der minimale Spendenbetrag pro Kilometer bei 1Cent. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Sollte die Tour durchgehalten werden ergibt sich daher bei einer Spende von 1 Cent pro Kilometer eine Summe von 170€.

Da dies für viele Privatpersonen abschreckend sein wird gibt es noch Möglichkeit 2 des Spendens, der Kilometererwerb.

Beim Kilometererwerb kaufen sich Personen oder Firmen einen bestimmten Kilometer. Der minimale Betrag hierfür liegt bei 5€. Somit stehen nochmal knappe 17000km zur Verfügung.

Ich werde für alle Personen, die mir netterweise ein Bett auf der Wanderung zur Vefügung stellen, einen Betrag von 5€ spenden. Dafür trage ich dann den  Kilometer ein, wo die Übernachtung statt gefunden habe. somit hat auch das indirekte Sponsoring von mir einen positiven Effekt.

Hier auf derSeite werden dann alle Spender genannt, für wen sie die Spendenpatenschaft bzw den Kilometer erwerben und wem das Geld schlussendlich zur Verfügung gestellt werden soll.

Theoretische Vorbereitung:

Etappen 388 + 389 vermessen und hochgeladen.

Körperliche Vorbereitung:

1h Ergometertraining

Kostenzähler:

1578 Euro

Tags:

Klarstellung

Tag 50 noch 90 Tage bis zum Start von „The Long Walk“

Wetter: bewölkt 11°

Seit gestern hat sich die Anzahl der Besucher dieser Seite sehr erhöht. Ich bedanke mich als erstes einmal hierfür bei Engelbert und seiner Seite Seelenfarben.de. Ich danke auch allen Personen die in der Kommentarfunktion auf Sellenfarben.de etwas zu meinem Unternehmen geschrieben haben. Ich möchte trotzdem an dieser Stelle ein paar Zeilen darauf verwenden. Der Großteil der Rückmeldungen waren sehr sehr positiv und nur wenige haben Kritik geübt. Ich finde Kritik ist ein wichtiger Bestandteil unserer aller Kommunikation und es fällt oftmals schwer diese anzunehmen. Ich selber bin als Lehrer des öfteren Kritik ausgesetzt ob es nun von Seiten der Schüler, Eltern, Kollegen oder anderer Personen ist ändert am Sachverhalt der Kritik nichts. Meist bezieht sich die Kritik dann auf meinen Beruf als Lehrer. Gestern allerdings tat ich mich schwer die Kritik einer Person anzunehmen. Ich überlegte lange wie ich damit umgehe und ob ich mich direkt dazu äußere oder nicht. Aber genauso wie die Kritik ein wichtiger Bestandteil ist, so ist auch die Klarstellung bzw die Analyse der Kritik ein sehr wichtiger Punkt.

Ich konnte mir nur schwer vorstellen warum diese Person eine so harte Kritik geschrieben hat und möchte ja auch vieles so machen wie die Person es gut finden würde. Weil vielleicht nicht alle wissen was ich meine hier eine kurze Zusammenfassung.

Die Person hat meine Seiten so verstanden, dass ich für mein Unternehmen Spenden einsammeln will um es mir zu finanzieren. Sie meinte weiterhin wenn ich für eine bestimmte Institution sammeln würde, würde sie es gutheißen. Genau dies ist aber doch meine Absicht. Leider habe ich eben erkannt, dass die Menustruktur nicht sehr gut gewählt war und es wirklich missverständlich war, wenn man nicht weiter gelesen hat bzw in diesem Falle die nächste Seite geöffnet hat. Ich möchte nicht einmal für eine bestimmte Institution Spenden sammeln sondern überlasse s voll und ganz denjenigen die denn Spenden wollen. Viele kleinere Vereine, Institutionen kennt man ja garnicht und die „großen“ bekommen die ganze Publicity. Klar die großen schaffen es meist auch eine größere Gruppe zu erreichen und dort zu helfen. Aber gerade die kleinen Institutionen sind es die wichtig sind. Daher noch einmal meine Klarstellung:

Ich will nicht zu irgendwelchen Spenden in meinem Namen bzw meines Unternehmens aufrufen. Spenden, wenn sie denn überhaupt jemand leisten will sind etwas individuelles und sollten gezielt eingesetzt werden. Ich würde mich einfach nur freuen, wenn Menschen sich dadurch animiert fühlen und Spenden.

Eine andere Sache ist das Sponsoring. Ich rufe auch dazu nicht direkt auf, denn wenn jemand in der heutigen Zeit noch Geld übrig hat wäre es mir wichtiger, wenn er dies wirklich für Zwecke einsetzt die es benötigen und das ist gewiss nicht meine Tour. Sollten sich Firmen finden, die sich durch diese Aktion eine gewisse Werbung erhoffen, wäre ich nicht abgeneigt mich unterstützen zu lassen. Von Privatpersonen erwarte ich dies nicht.

Wenn mir Personen anbieten, dass ich bei ihnen eine Nacht verbringen darf, bezeichne ich so etwas als indirektes Sponsoring. Es ist für mich einfach spannend Menschen kennenzulernen, die einzelnen Regionen in Europa zu erleben und meine Eindrücke und Gedanken zu teilen.

Ich hoffe dies noch einmal klar gestellt zu haben. Das positive an Kritik ist ja immer, dass sie einen weiter bringt. Ich werde mir in den nächsten Tagen noch einmal Gedanken hinsichtlich der Menustruktur machen und hoffe es ein wenig besser hinzubekommen. Die Arbeit ist ungemein viel und da ich ja auch noch einen richtigen Job habe und auch die körperliche Vorbereitung auf der Tagesordnung steht bleibt meist nicht soviel Zeit wie ich es gerne hätte.

Ich wünsche einen schönen ersten Advent.

Theoretische Vorbereitung:

Menustruktur durchdacht und einzelne Fehler ausgemerzt, Weitere 10 Etappen vermessen, Trainingsplan aktualisiert und den neuen hochgeladen.

Körperliche Vorbereitung:

Die Wanderung konnte ich heute leider nicht durchführen. Damit ich nicht ganz faul war bin ich noch schwimmen gewesen. 3000m DS

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